Olaf Köppen hatte eine fulminanten Einstieg beim „Hacienda“-Pokal 1992 in Hanau. Über Medienberichte hatte der leidenschaftliche Armdrücker von diesem Turnier erfahren, nahm sofort Kontakt zum veranstaltenden Hanauer Verein auf und erreichte in einem starken Teilnehmerfeld auf Anhieb den zweiten Platz. Im Jahr 1993 nahm er dann Kontakt zum renommierten VW-Club VfL Wolfsburg auf, arrangierte sich mit den Gewichthebern und gründete hier die Armwrestling-Abteilung, die er mit viel persönlichem Einsatz aufbaute.
1994 fand dann das erste „Over the Top“-Turnier in Wolfsburg statt – und diese Turniere avancierten zum Aushängeschild des deutschen Armwrestling-Verbandes. Auch sportlich entwickelte er sich weiter und wurde in den Jahren 1998 und 1999 Deutscher Meister in der Klasse bis 100 kg.
2004 setzte er dann ein weiteres sportliches Highlight, als er in der Masterklasse bei der WM in Südarfika Vizeweltmeister mit rechts und Dritter mit links wurde. Als Vizepräsident der Deutschen Armwrestling-Verbandes arbeitet er derzeit mit Robert Kornek und Udo Weiß am Konzept einer Armwrestling-Bundesliga und auch aus der Basisarbeit in Wolfsburg ist er absolut nicht wegzudenken.
